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Kurze Geschichte des Bergisel Skisprungstadions
Der Bergisel bei Innsbruck war immer schon geschichtsträchtig: Von den Anfängen der Bergisel-Schanze, über die Olympischen Spiele, dem Papstbesuch bis zur Vierschanzentournee.
1927
Erstes Bergiselspringen (23. Januar, Tiroler Meisterschaft) auf der Naturschanze. Weite des Siegers 47,5 m. Ein Jahr später wurde der erste Sprungtum aus Holz errichtet mit einem Anlauf von 100 m und dem Schanzenrekord von 53 m.
1952
Erste Vierschanzentournee mit Springen in Innsbruck am 3. Januar 1953. Sieger Sepp "Buwi" Bradl.
1964 und 1976
Olympische Spiele 1976:
Gold durch Karl Schnabl AUT
Silber Toni Innauer AUT
1988
Papst Johannes Paul II zelebriert im Juni 1988 eine Messe vor ca. 60.000 Gläubigen.
2001
Neubau der Sprunganlage. Auf Initiative von ÖSV Präsident Prof. Peter Schröcksnadel wurde 2001 der Neubau der Skisprungschanze in die Wege geleitet.
2002
50.Vierschanzentournee. Springen am Bergisel mit Sieger Sven Hannawald GER
2008
Euro2008:Fußball Europameisterschaft. Das Bergisel Stadion wurde zur Fan Zone Innsbruck mit Public Viewing. Bis zu 15 000 Personen verfolgten die Spiele der Fussball Europameisterschaft 2008 auf einer 80m² Videowall. Am Nachmittag gabs Konzerte von u.a. Juli, Revolverheld und Gentleman.
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